Häufige Fragen

Woher weiß ich, ob ich mit meinem Anliegen richtig bin?

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Wie schnell kann ich einen Termin erhalten?

Was geschieht im ersten Gespräch?

Kann ich eine Begleitung mitbringen zum ersten Gespräch?

Wie lange dauert eine Sitzung?

Wie oft finden die Sitzungen statt?

Kann ich auch nur einmalig zum Gespräch kommen?

Kann ich auch zur Überbrückung von Wartezeiten kommen?

Was kostet eine Sitzung?

Wie erfolgt die Bezahlung?

Welche Regelungen gibt es, wenn ich einen Termin absagen muss?

Ist es möglich, mit der gesetzlichen Krankenkasse abzurechnen?

Übernehmen privaten Krankenkassen bzw. Zusatzversicherungen die Kosten?

Welche Vorteile habe ich als SelbstzahlerIn?

Kann ich die Kosten steuerlich absetzen?

Wie sieht es aus mit Datenschutz und Schweigepflicht?

Ihre Frage wurde nicht beantwortet?

Woher weiß ich, ob ich mit meinem Anliegen richtig bin?

Wenn Sie sich unsicher sind oder eine Frage haben, dann scheuen Sie sich nicht, Kontakt zu mir aufzunehmen. Dies ist für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei.

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Am einfachsten ist es, Sie rufen mich zu meinen Telefonsprechzeiten an. Gerne können Sie aber auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine E-Mail schicken. Wenn Sie mögen, dann können Sie mir bereits in der E-Mail zwei oder drei Terminvorschläge nennen.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Speicher der Mailbox nicht voll ist, wenn Sie mir eine Mail senden, da ich Sie sonst nicht erreichen kann. Denn dann wird meine Antwortmail nicht an Sie zugestellt und  immer wieder an mich zurückgesendet.

Wie schnell kann ich einen Termin erhalten?

Gerade in Krisenzeiten ist es oft unterstützend, wenn man zeitnah einen Termin bekommen kann, um sich wieder etwas zu stabilisieren. Deshalb arbeite ich in meiner Praxis mit flexibler Termingestaltung, so dass keine langen Wartezeiten entstehen. Für ein erstes Gespräch sowie für akute Anliegen finden wir kurzfristig, d.h. in der Regel innerhalb einer Woche, einen Termin. Manchmal sogar innerhalb von einem bis drei Tagen.

Was geschieht im ersten Gespräch?

Im ersten Gespräch gibt es die Möglichkeit sich gegenseitig Kennenzulernen, Fragen, Erwartungen, Vorstellungen und vielleicht auch Bedenken zu klären. Darüber hinaus soll es auch Raum und Zeit für Ihr Anliegen geben, so dass wir schon gleich mit Ihren Themen beginnen können. Sollten wir im Gespräch merken, dass Sie (noch) andere Unterstützung benötigen, dann schauen wir gemeinsam, was dies sein könnte.
Nach unserem Gespräch entscheiden wir, ob ein weiterer Termin vereinbart werden soll. Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden, dann schauen wir gemeinsam, wie häufig wir uns sehen. Manchmal stellt sich im Gespräch auch heraus, dass ein Termin erstmal ausreichend war und wir uns bei Bedarf wiedersehen.
Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, was genau Sie bei mir erwartet, dann finden Sie hier detaillierte Informationen dazu.

Kann ich eine Begleitung mitbringen zum ersten Gespräch?

Wenn Sie unsicher sind das erste Mal alleine zu kommen, dann können Sie gerne eine Person Ihres Vertrauens mitbringen, die auch während des ersten Gespräches, wenn es für Sie unterstützend ist, mit dabei sein oder vor Ort auf Sie warten kann.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Die Dauer einer Sitzung beträgt für ein Einzelgespräch in der Regel 60 Minuten. Auch Gespräche für 90 Minuten sind möglich. Beim Erstgespräch können wir auch spontan in der Sitzung beschließen, dass wir eine halbe Stunde länger machen. Allerdings sind dann auch die Kosten für 90 Minuten zu tragen.
Für ein Paargespräch dauert die Sitzung 90 Minuten. Aus meiner Erfahrung heraus hat sich gezeigt, dass gerade im Paargespräch 60 Minuten meistens nicht ausreichend waren, deshalb habe ich mich entschlossen Paargespräche nur für 90 Minuten anzubieten. So haben beide ausreichend Zeit und Raum für ihre Anliegen.

Wenn wir am Ende der Zeit gerade an einem Thema sind, breche ich dies nicht abrupt ab, weil die Zeit vorbei ist. Wir beenden dann mit Ihrem Einverständnis unsere Sitzung fünf oder zehn Minuten später. Planen Sie dies für eventuell anschließende Termine bitte mit ein.

Wie oft finden die Sitzungen statt?

Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Sitzungen sind nicht vorgeschrieben und wir schauen individuell am Ende jeder Sitzung wann wir uns wiedersehen.
Je nach Belastungssituation kann dies wöchentlich, 14tägig, monatlich oder auch alle zwei Monate sein. Oft sind auch schon einige, wenige Sitzungen ausreichend oder ein einmaliges Gespräch. Ebenso ist aber auch eine längere oder langfristige Beleitung möglich.
Bei mir gibt es kein starres Konzept, sondern es ist variabel und kann und darf sich auch im Laufe der Zeit ändern. Mir ist wichtig, dass wir uns an Ihren Bedürfnissen orientieren!

Kann ich auch nur einmalig zum Gespräch kommen?

Selbstverständlich können Sie auch gerne nur einmalig zum Gespräch kommen. Manchmal ist auch ein einzelnes Gespräch erstmal ausreichend, um wieder Fuß zu fassen und/oder für sich weiterzukommen.

Kann ich auch nur zur Überbrückung von Wartezeiten kommen?

Selbstverständlich sind Sie jederzeit willkommen. Manchmal sind gerade Überbückungszeiten eine schwierige Zeit und auch da begleite ich Sie gerne.
Überbückungen können sein: Wartezeiten auf einen ambulanten Therapieplatz, einen stationären Aufenthalt oder auch nach einem stationären Aufenthalt, um wieder schneller zurück in den Alltag zu finden.

Was kostet eine Sitzung?

Für Einzel- und Paargespräche nehme ich folgendes Honorar:
Einzelgespräch 60 Minuten 60 Euro
Paargespräch 90 Minuten 100 Euro
Sollten Sie momentan nur ein kleines Einkommen zur Verfügung haben, dann sprechen Sie mich bitte an, und wir schauen zusammen, was machbar und möglich ist.

Wie erfolgt die Bezahlung?

Die Bezahlung erfolgt in bar nach jeder Sitzung. Eine Zahlung mit EC-Karte ist leider nicht möglich. Sie erhalten eine Quittung oder auf Wunsch auch gerne eine Rechnung.

Welche Regelungen gibt es, wenn ich einen Termin absagen muss?

Wenn Sie den vereinbarten Termin nicht einhalten können, dann bitte ich Sie per Telefon oder per E-Mail diesen so schnell wie möglich abzusagen. Bis zwei Werktage vorher ist dies jederzeit kostenfrei für Sie möglich. Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich bei kurzfristigeren Absagen oder Nichterscheinen leider den vollen Honorarsatz berechnen muss.

Ist es möglich, mit der gesetzlichen Krankenkasse abzurechnen?

Eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse ist mir leider nicht möglich.
Momentan sind die Wartezeiten für eine Psychotherapie, die von der Krankenkasse bezahlt wird, sehr lange. Es dauert oft fünf und mehr Monate. Sie könnten versuchen, bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob diese vielleicht für eine Überbrückungszeit eine Behandlung durch eine Heilpraktikerin für Psychotherapie (teil)finanzieren würde.

Übernehmen privaten Krankenkassen bzw. Zusatzversicherungen die Kosten?

Wenn Sie Mitglied in einer Privatversicherung sind oder eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker / Heilpraktikerinnen haben, dann ist manchmal eine (teilweise) Übernahme für psychotherapeutische Beratungen durch Heilpraktiker / Heilpraktikerinnen eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie möglich.
In welchem Umfang und ob die Kosten monatlich oder jährlich erstattet werden, können Sie bei Ihrer Versicherung erfragen. Gerne unterstütze ich Sie auch dabei. Zum Prozedere „Abrechnung mit privaten Krankenkassen / Zusatzversicherungen“ habe ich ein Informationsblatt erstellt, das Sie auf Anfrage gerne von mir erhalten können.
Die zwischen uns vereinbarten Behandlungskosten sind jedoch unabhängig von der Erstattungshöhe der Versicherung. Die Kosten werden in bar bei mir bezahlt, Sie erhalten anschließend eine Rechnung und diese können Sie im nachhinein bei Privat- oder Zusatzkassen geltend machen.

Welche Vorteile habe ich als SelbstzahlerIn?

Lange Wartezeiten entfallen und Termine sind kurzfristig möglich.
Sie können gemeinsam mit mir die Dauer und die Häufigkeit Ihrer Sitzungen festlegen und sind an keine kassenärztlichen Vorschriften gebunden. Auch eine Beendigung ist jederzeit möglich.
Die Krankenkassen fordern bei der Kostenübernahme die Erstellung einer Diagnose, d.h. die Feststellung einer psychischen Störung, die dann auch dort vermerkt wird. Gerade in bestimmten Lebenssituationen kann dies erschwerend sein. So kann es möglich sein, dass es z.B. bei Verbeamtung, Abschluss von Zusatz- und Privatversicherungen sowie Lebensversicherungen schwierig werden kann.
Als SelbstzahlerIn erfolgt keine Befunderstellung. Somit entfällt eine Auskunftspflicht gegenüber Dritten wie z.B. Versicherungen, Beihilfe oder Krankenkasse. Begleitung und Therapie ist dann ihre Privatsache.
Als KassenpatientIn haben Sie nach Beendigung einer Therapie oder nach dem Abbruch einer Therapie in der Regel eine zweijährige Sperrfrist, die für mich aber nicht gültig ist. Bei mir können Sie trotzdem jederzeit einen Termin bekommen.
Sie tun etwas „Gutes“ nur für sich.

Kann ich die Kosten steuerlich absetzen?

Psychotherapeutische Behandlungskosten können als sogenannte außergewöhnliche Belastungen abgesetzt werden. Nähere Informationen dazu können Sie beim Finanzamt oder bei einer SteuerberaterIn erfragen.

Wie sieht es aus mit Datenschutz und Schweigepflicht?

Ein achtsamer und sorgsamer Umgang mit Ihren Daten liegt mir sehr am Herzen. Selbstverständlich unterliege ich der Schweigepflicht und meine gesamte Tätigkeit dem Datenschutz. Jeder Kontakt wird vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Ihre Frage wurde nicht beantwortet?

Dann rufen Sie mich gerne jederzeit an oder schreiben mir eine E-Mail. Meine Kontaktdaten finden Sie hier.