Zu meiner Person

Portraet Carmen Mayer ueber mich

Geboren im Winter 1974

Meine persönliche Motivation, mich mit Trauer,
Tod und Abschied auseinanderzusetzen
begann, als ich zwei meiner Kinder verlor.

Qualifikationen

  • Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
  • Geprüfte Psychologische Beraterin (VFP)
  • Integrative Trauerbegleiterin (Große Basisqualifikation Trauerbegleitung, Mitglied im Bundesverband für Trauerbegleitung e.V.)
  • Dozentin zu den Themen Trauer, Tod und Bestattung
  • Magisterstudium Bibliothekswissenschaft und Neuere / Neueste Geschichte
  • staatlich anerkannte Jugend- und Heimerzieherin

Weiterbildungen

Weiterbildungen, die ich bisher besucht habe, sind u.a. klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers; Soziologische Betrachtungen von Lebenslauf, Sterben und Tod; Ressourcenorientierte und achtsame Begleitung; sinnorientierte und logotherapeutische Elemente in der Begleitung; verhaltenstherapeutische und kognitive Techniken; Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg;  Fortbildung als Seminarleiterin für kreatives Schreiben.

Um immer wieder neue Impulse für meine Arbeit zu bekommen, bilde ich mich regelmäßig weiter und reflektierte meine Arbeit in Supervision. Auch stehe ich mit verschiedenen Kolleg_innen in Kontakt zum fachlichen Austausch und für gemeinsame Projekte.

Darüber hinaus lerne ich auch immer wieder von den Menschen, die ich begleite.

Erfahrungen

  • Begleitung von Trauernden
  • Begleitung von „verwaisten Eltern“ und „verwaisten Geschwistern“
  • Aufbau und Begleitung von Trauercafés und Trauergruppen
  • Dozentin in der Schulung von ehrenamtlichen Trauerbegleiter*innen sowie von Hospizbegleiter_innen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche
  • Erfahrungen in diversen Tätigkeiten einer Bestatterin
  • Vorträge und Weiterbildungen zu  den Themen, Trauer, Umgang mit Trauernden und Bestattung
  • sieben Jahre Vorstandsmitglied bei dem ehemaligen Verein „Verwaiste Eltern und Geschwistern Berlin e.V.“
  • langjährige Mitarbeit in der Krisenberatung am Telefon und vor Ort bei unterschiedlichen Vereinen / Einrichtungen
  • Assistenz von Erwachsenen mit Behinderungen und seelischen Beeinträchtigungen
  • Vielfältige Tätigkeiten in der ambulanten und stationären Behindertenhilfe
  • Offene Jugendarbeit mit Schwerpunkt Jugend(sub)kulturen
  • Einzelfallbegeleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in schwierigen Lebenssituationen
  • Mentorielle Betreuung von Praktikant_innen, Auszubildenden und Zivildienstleistenden
  • Pflegerische Tätigkeiten in verschiedenen Altenheimen

Seit kurzem schreibe ich für das Portal „PortaDora Abschiedskultur Besser leben mit dem Tod“,  eine monatliche Blogreihe  „Unterwegs im Kiez und anderswo – kurze Geschichten über das Leben und den Tod“.  Mehr Informationen finden Sie hier.